Hauswurst altes Rezept

Hauswurst zum Rohessen mit Rindfleisch, Speck und diverse Gewürze. 

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2.50 CHF

Anschliessend kommen die Wurstschlangen in den Estrich. Da der Estrich unbeheizt war, musste man die nächsten 14 Tage bis drei Wochen die Wurst ständig überwachen, damit sie nicht überfriert (sonst wird sie ranzig), also deckte man die Würste mit Decken und Mänteln (Kaputt = Armeemantel) ab oder zügelte sie zwischendurch wieder in den Keller.

Die Trockenwurst wurde nun während des Jahres zusammen mit Trockenfleisch, Hamme und Käse mit Roggenbrot als „Spiis“ (vgl. Walliserteller) zur Zwischenmahlzeit oder als Nachtessen einenommen. Sie wurde in dünne Scheiben geschnitten und als Wursträdchen verzehrt.

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